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Schützt das Paradies! Rettet den Hillekopf!

Am: 14. Mai 2017
Hier eine selbst erstellte Visualisierung des geplanten Windparks. So könnte der Windpark aus Richtung Küstelberg aussehen. Rechts im Bild ist der geplante Windpark Krutenberg bei Titmaringhausen zu sehen. Diese Visualisierung wurde auf Grund der Präsentationen der Projektierer erstellt. Für die Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden. Zusätzlich liegen schon Pläne in den Schubladen den Windpark Hillekopf und den Windpark Krutenberg um zusammen mindestens 4 weitere WKA zu erweitern. Die geplanten genauen Standorte sind mir nicht bekannt. Diese WKA muss man sich noch dazudenken. Hier eine selbst erstellte Visualisierung des geplanten Windparks. So könnte der Windpark aus Richtung Küstelberg aussehen. Rechts im Bild ist der geplante Windpark Krutenberg bei Titmaringhausen zu sehen. Diese Visualisierung wurde auf Grund der Präsentationen der Projektierer erstellt. Für die Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden. Zusätzlich liegen schon Pläne in den Schubladen den Windpark Hillekopf und den Windpark Krutenberg um zusammen mindestens 4 weitere WKA zu erweitern. Die geplanten genauen Standorte sind mir nicht bekannt. Diese WKA muss man sich noch dazudenken.

Neuigkeiten:


14.5.2017: Rot-Grün ist abgewählt

Die CDU hat die Landtagswahl für sich entschieden.

Minister Remmel ist nun Geschichte.

Wir gehen davon aus, dass jetzt der Ausbau der Windkraft in vernünftigen Bahnen verlaufen und der Arten- und Landschaftschutz wieder einen höheren Stellenwert geniessen wird.

Das Paradies kann hoffen.

 


18.9.2015: Positionspapier zur Windkraft

 Der CDU-Kreisvorstand fordert in einem Positionspapier ein maßvolles Vorgehen beim Ausbau der Windkraft. „Die Energiewende gelingt nur mit der Bevölkerung und nicht gegen sie“, so der CDU-Kreisvorsitzende Matthias Kerkhoff MdL, der gemeinsam mit Medebachs Bürgermeister Thomas Grosche, der auch Mitglied des Regionalrates ist, das Positionspapier vorstellte.
Aus diesem Grund fordert die CDU die rot-grüne Landesregierung auf, die Flächenvorgaben im Landesentwicklungsplan (LEP) für Südwestfalen deutlich zu reduzieren und die Planungshoheit der Städte und Gemeinden zu achten.
„Die überzogenen Flächenvorgaben durch die Landesregierung von 18.000 ha für Windkraftanlagen in Südwestfalen haben zu einem enormen Vertrauensverlust in der Region geführt“, so Thomas Grosche.
Der Schutz des Menschen und der menschlichen Gesundheit müsse bei den Abwägungsprozessen eine größere Rolle spielen.
Außerdem sei es dringend notwendig auch beim Netzausbau und der Entwicklung von Speichermöglichkeiten voranzukommen. Südwestfalen sei eine starke Wirtschaftsregion, in der auch energieintensive Unternehmen eine große Bedeutung hätten und für viele tausend Arbeitsplätze ständen. Auch deren Existenz dürfe durch die Energiewende nicht gefährdet werden.
Auch beim Thema Windkraft im Wald ist die CDU zurückhaltend. Allenfalls intensiv genutzte Flächen und nur nach einer Einzelfallprüfung sollen hier in Frage kommen.
„Es ist klar, dass auch unsere Region einen Beitrag leisten muss, aber dieser Beitrag muss verhältnismäßig sein und darf weder das Landschaftsbild noch den Tourismus zerstören“, so Matthias Kerkhoff, der sich ausdrücklich bei den Bürgerinitiativen für deren Impulse bedankt.

 

Positionspapier zur Windkraft herunterladen

 

 


 

05.07.2015: Gemeinsame Stellungnahme vom 28.5.2015

des Hochsauerlandkreises und der Städte und Gemeinden

  • Brilon
  • Hallenberg
  • Marsberg
  • Medebach
  • Olsberg
  • Winterberg
  • Diemelsee
  • Willingen

zur Aufstellung des Teilregionalplans Energie Nordhessen

(2. Anhörung und Offenlegung des Entwurfs).

 

 

Diese Stellungnahme, welche an das Regierungspräsidium Kassel gerichtet ist, wurde von den Bügermeistern der oben genannten Städte und Gemeinden, sowie vom Landrat des HSK  unterschrieben.

In diesem Dokument sprechen sich die Unterzeichner eindeutig und vehement gegen Windräder unter anderem auf dem Gebiet des Hopperkopfes aus.


 

09.06.2015: Windkraft im Upland - Stellungnahme der Gemeinde

Hier können Sie sich die Stellungnahme der Gemeinde Willingen ansehen.

Bitte lesen, es lohnt sich.


 

22.05.2015: Windkraftgipfel in Willingen

Willingen/Altkreis. Freitagnachmittag fand in Willingen der erste „Windkraft-Gipfel“ für die Tourismus-Region zwischen Diemelsee und Kahler Asten statt. Gefordert wird eine Schutzzone

Gefahr: Windräder vergrämen Gäste | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-brilon-marsberg-und-olsberg/gefahr-windraeder-vergraemen-gaeste-id10701350.html#plx759625332

 


 

18.05.2015: Windkraft im Upland - Stellungnahme der Gemeinde
Die Gemeinde Willingen (Upland) wird sich gegen die Ausweisung von Windvorrangzonen im Upland aussprechen und bereitet dazu eine offizielle Stellungnahme vor. Die Willinger Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich dieser Eingabe anzuschließen.

Die Stellungnahme der Gemeinde liegt zur Unterzeichnung
von Montag, dem 18. Mai, bis einschließlich Freitag, dem 22. Mai
bei den folgenden Stellen aus:

    im Rathaus, Waldecker Straße 12
    in der Tourist-Information Willingen, Am Hagen 10 und
    in der Tourist-Information Usseln

Weitere Informationen:http://www.rathaus-willingen.de/

 

 


 

 

 

14.03.2015: HSK verbietet Zuwegung durch Wasserschutzgebiete

Der HSK hat offensichtlich die Zuwegung zum Windpark, wie sie vom Projektierer konzipiert war, nicht gestattet.

Nun ist der Projektierer gezwungen eine andere Zuwegung zu bauen und versucht schon Verträge mit den Grundstücksbesitzern abzuschließen.

Man will von der L740 von Winterberg kommend, vermutlich in der letzten Kurve vor Küstelberg abzweigen.

Von da aus Richtung Sportplatz, dann am alten Windrad vorbei auf den Hillekopf.

Diese mindestens 4 Meter breite, mindestens 2 Kilometer lange und für 160 Tonnen schwere Lasten ausgelegte Zuwegung würde mitten durch naturnahe Wiesen- und Waldgebiete führen.

Wir bitten die betroffenen Grundbesitzer nicht mit dem Windparkprojekt zu kooperieren.

 


 

20.02.2015: Hunderte Kraniche überflogen den Hillekopf

Am Freitag, dem 20.02.2015, überquerten schätzungsweise mehr als 500 Kraniche den Hillekopf. Viele davon flogen direkt über das Projektgebiet. Die Flughöhe der Tiere war auf Grund der tiefhängenden Wolkendecke relativ niedrig.

Hätten dort schon Windräder gestanden, wären Kollisionen mit den Vögeln sehr wahrscheinlich gewesen. Kraniche gelten als windempfindliche Art.

 

Aufgrund der häufigen Sichtungen von Kranichformationen über den Hillekopf, ist davon auszugehen, dass hier eine bevorzugte Route dieser Zugvögel den Hillekopf quert.

 

 

 


 

 

14.01.2015: Minister Remmel in Bödefeld

Im Rahmen des WDR 5 Stadtgesprächs zum Thema Windkraft kamen Umweltminister Remmel und weitere Vertreter in die Schützenhalle Bödefeld.

Was und wie dort diskutiert wurde, können Sie sich unter folgendem Link ansehen und anhören:

WDR 5 Stadtgespräch

 


 

18.09.2014: Neues aus der Stadtratsitzung

 

Die Firma STRAWAG, Windparkprojektierer für den Krutenberg bei Titamringhausen, hat auf Grund eines Artenschutzgutachtens das Projekt aufgegeben.

Die Firma ENOVA, Windparkprojektierer für den Hillekopf, hat angekündigt trotz Regionalplan am Projekt festzuhalten.


 

03.06.2014: Sachlicher Teilplan ‘Energie’ des Regionalplanes wurde vom Regionalrat der Bezirksregierung Arnsberg vorgestellt.

In diesem Teilplan sind für alle Städte des Regierungsbezirkes Arnsberg Vorschläge für künftige Windkraftvorrangzonen verzeichnet.

Die Gebiete Hillekopf und Krutenberg sind darauf nicht mehr verzeichnet.

Warum wurden im aktuellen Regionalplan keine Flächen auf dem Hillekopf für Windenergieanlagen vorgesehen?

Folgende Begründung kann man in den Dokumenten nachlesen:

  • Flächeninanspruchnahme eines lärmarmen Raumes mit herausragender Bedeutung; relevante Flächen im Umfeld.
  • Für das Vogelschutzgebiet „Medebacher Bucht“ ist eine FFH-Vorprüfung durchgeführt worden, welche zu dem Ergebnis kommt, dass erhebliche Beeinträchtigungen nicht auszuschließen sind.
  • Flächeninanspruchnahme eines UZVR (unzerschnittene verkehrsarme Räume) größer 50 qkm.
  • Hinsichtlich der schutzbezogenen Beurteilung sind voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen demnach bei drei Kriterien (lärmarme Räume, Natura 2000, UZVR) zu erwarten, so dass die Umweltauswirkungen schutzgutübergreifend als erheblich eingeschätzt werden.

Auszug aus einem Bericht der WP:
In Medebach dagegen sieht der Entwurf die schon in Bürgerversammlungen diskutierten Flächen bei Titmaringhausen und Küstelberg nicht mehr vor. „Der Entwurf nimmt uns die Entscheidung ab, ob wir Flächennutzungspläne ändern sollen oder nicht, und macht es uns somit ein wenig leichter. Er ist ein weiteres Indiz dafür, dass in Medebach kein substanzieller Raum für Windkraft geschaffen werden kann“, sagt Bürgermeister Thomas Grosche auf WP-Nachfrage.


darauf verzeichnet sind für alle Städte des Regierungsbezirkes Vorschläge für künftige Windkraftvorrangzonen.

Windkraft: Vorrangzonen-Entwurf birgt Brisanz | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-brilon-marsberg-und-olsberg/windkraft-vorrangzonen-entwurf-birgt-brisanz-id9528072.html#plx1312300327

darauf verzeichnet sind für alle Städte des Regierungsbezirkes Vorschläge für künftige Windkraftvorrangzonen.

Windkraft: Vorrangzonen-Entwurf birgt Brisanz | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-brilon-marsberg-und-olsberg/windkraft-vorrangzonen-entwurf-birgt-brisanz-id9528072.html#plx1312300327

darauf verzeichnet sind für alle Städte des Regierungsbezirkes Vorschläge für künftige Windkraftvorrangzonen.

Windkraft: Vorrangzonen-Entwurf birgt Brisanz | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-brilon-marsberg-und-olsberg/windkraft-vorrangzonen-entwurf-birgt-brisanz-id9528072.html#plx131230032

Artikel:

Auf Initialtive des Landesbetrieb Wald und Holz NRW soll ein Windpark auf dem Hillekopf bei Küstelberg errichtet werden. Die betroffenen Flächen gehören zum größten Teil dem Land NRW und befinden sich in einer Höhenlage von bis zu 832 Meter. Es handelt sich um einen der höchsten Berge des Sauerlandes. Man plant 6 Nordex N 117 Gamma Anlagen zu errichten. Diese riesigen WKA haben eine Höhe von 198 Metern. (Wer sich ein Bild über die Dimensionen machen möchte, sollte auf diesen Link klicken.)

Der Hillekopf, mit angrenzender Niedersfelder Hochheide und dem Ettelsberg ist touristisch mindestens gleichwertig mit dem Kahlen Asten. Zertifizierte Wanderwege wie der Rothaarsteig oder der Sauerland Höhenflug führen unmittelbar an den geplanten Windenergieanlagen vorbei. Bis vor kurzem wurde der Hillekopf noch vorbildlich vom Landesbetrieb NRW Wald und Holz gehegt und gepflegt. So wurden Althölzer sich selbst überlassen, so dass es sich hier um ein sehr naturnahes Gebiet handelt.

Nun hat der Landesbetrieb wohl seine Prämissen geändert. Der Artenschutz scheint nicht mehr auf der Agenda zu stehen. Die Reden von Minister Remmel zum Schutz des Waldes und der Tierarten erscheinen vor diesem Hintergrund unglaubwürdig. Auch die touristischen Interessen der gesamten Region werden vollkommen ignoriert. Offensichtlich zählen nur noch die eigenen finanziellen Interessen.

Während Artenschutzgutachten erstellt werden, werden gleichzeitig massive Durchforstungen durchgeführt. Der Landesbetrieb behauptet, dass dies legal sei.

Es stellt sich offensichtlich die Frage, welche Auswirkungen es auf die Tierwelt hat, wenn mitten in der Brutzeit und monatelang laute Forstarbeiten mitten im zu untersuchenden Gebiet stattfinden.Holzlager wie zu Kyrills Zeiten

Diese Durchforstungen wurden eine Woche nach der Bürgerversammlung gestartet. In der Bürgerversammlung haben es die Vertreter des Landesbetriebes nicht für notwendig gehalten die Bevölkerung über diese Maßnahme zu unterrichten.

Falls der Windpark wirklich gebaut werden sollte, wird eins der landschaftlich reizvollsten und bekanntesten Gebiete des Sauerlandes für immer seines Zaubers beraubt und nur noch den Charme eines Flughafenvorfeldes verbreiten.

Die Städte Winterberg, Medebach und Willingen verdanken einen erheblichen Teil ihrer Wirtschaftskraft dem Tourismus. Die Gäste kommen sicherlich auch wegen attraktiver Angebote der hiesigen Tourismusbranche. Aber das Fundament des Tourismus im Sauerland ist die bergige, beschauliche Landschaft.

Aus diesem Grund fordern wir den sofortigen Stopp dieses destruktiven Projektes.

 

 

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